Rassismuskritische Trainings im Kontext der Post-Migrationsgesellschaft

Ob in Kitas oder Schulen, freien Bildungsinstitutionen oder anderen Organisationen:

Überall treffen wir Menschen, die sich in ihren Werten, Gewohnheiten und Einstellungen von uns unterscheiden.

Wie aber deuten wir Situationen, die ungewohnt für uns sind?

Wie bewerten wir Menschen, die uns fremd erscheinen? Und wie nimmt unser Gegenüber uns wahr?

Wer hat vielleicht auch vor wem Angst...? Wer hat die Macht?

Andere Denk- und Lebensmuster können zu Irritationen und Missverständnissen führen.

Ambiguitätstoleranz und Diskriminierungssensibilität sind heute notwendig Basis im gemeinsamen Leben.

Diskriminierung und Rassismen werden so thematisiert, dass Strukturen verstanden werden.

Schuld oder Scham können ebenso wie Abwehr und Aggressionen überwunden und lebenslanges Lernen ermöglicht werden.

Miteinander Leben lernen ist Herausforderung und Chance zugleich...!

 

Das können Sie erreichen:

  • Kompetenzerweiterung durch inspirierende und innovative Lernangebote
  • Auseinandersetzung mit der eigenen dynamischen kulturellen Verortung
  • Wissenserweiterung und Perspektivwechsel
  • Sensibilisierung für eine vorurteilsbewusste Haltung
  • Erweiterung der persönlichen transkulturellen Kompetenzen wie Ambiguitätstoleranz
  • Steigerung der Handlungssicherheit
  • Inspiration durch kreative Ideen aus der Praxis für die Praxis

Mein Leitbild:

Es ist meine Überzeugung, dass Reflexionsbereitschaft und Begegnungen auf Augenhöhe uns als Menschen wachsen lassen.

Bitte lesen Sie mehr im BLOG.

Organisatorischer Rahmen:

Ein Training wird für bis zu 20 Personen angeboten - für größere Gruppen empfiehlt sich die Leitung von zwei Trainer*innen.

Dieses Angebot kann bei Bedarf von mir vermittelt werden.

Bitte kontaktieren Sie mich hier für ein unverbindliches Angebot.

 

 

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